Heute, um 09:38 Uhr schrieb Frosti: „schlaflos in Fürth” Heute, um 06:16 Uhr schrieb Miracula: „bin um 1:00 ins Bett , habe noch gelesen und dann um 5:00 wach und aufgestanden” Gestern, um 19:36 Uhr schrieb Frosti: „wieder so schlecht geschlafen :-(” Gestern, um 13:15 Uhr schrieb Miracula: „Gestern auf dem Sofa um 22:30 eingeschlafen. bis 1Uhr geschlafen dann bis 4:00 uhr wach. Geschlafen bis 7:30 Uhr heute Morgen. War fit und fühl mich gut.” Gestern, um 07:26 Uhr schrieb wuffi64: „heute bin ich ganz schön müde” Mi, 16. April um 20:39 Uhr schrieb Frosti: „bin total müde ins Bett, aber nachts - wie immer - mehrmals aufgewacht. Sonst schlafe ich immer wieder ein, aber heute Nacht lag ich sehr lange wach.” Mi, 16. April um 07:49 Uhr schrieb wuffi64: „bis jetzt geht es mir gut, mit den schlafrythmus :)” Mi, 16. April um 06:23 Uhr schrieb Miracula: „konnte nicht einschlafen, erst 1:00Uhr, war um 4:00 uhr schon wieder wach, fühle mich fit” Di, 15. April um 09:33 Uhr schrieb Frosti: „wieder sehr unruhig geschlafen und wach gelegen!” Di, 15. April um 07:36 Uhr schrieb wuffi64: „spät eingeschlafen, da ich nicht runtergekommen bin” Di, 15. April um 05:18 Uhr schrieb Miracula: „bin munter aufgewacht um 4:00 Uhr. War etwas verschwitzt. Hatte gerade nach Kaffeetrinken Durchfall” Mo, 14. April um 21:41 Uhr schrieb Frosti: „konnte schlecht einschlafen und wachte oft auf :-( vielleicht die Nacht von Sonntag auf Montag und den Start in die Arbeitswoche???” Mo, 14. April um 06:36 Uhr schrieb wuffi64: „musste von sa. bis so. wieder durchmachen um in den rythmus zu kommen :(” Sa, 12. April um 12:43 Uhr schrieb wuffi64: „nicht geschlafen” Sa, 12. April um 10:33 Uhr schrieb Frosti: „Erkältung ist fast weg!!!” Fr, 11. April um 01:55 Uhr schrieb wuffi64: „von die. aud mitt. nicht geschlafen, don. bin ich um 12:00 eingeschlafen”

Gesunder Schlaf

Eine Information für Paare

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Gesunder Schlaf: Eine Information für Paare

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Wer gut schläft, fühlt sich nach dem Aufwachen ausgeschlafen und munter und kann voller Energie in den Tag starten. Stress und die Belastungen des Berufs- oder Privatlebens lassen sich ausgeschlafen viel leichter meistern. Doch häufig ist es gerade die Zweisamkeit, die den Schlaf stört: Wenn einer der Partner schnarcht oder Beziehungsprobleme unausgesprochen bleiben, kann das den Schlaf empfindlich stören. Und wer schlecht schläft, fühlt sich auch am Tage nicht erholt und leistungsfähig.

Themen

  • Schlafkiller Partnerschaft

    schlafkiller

    68 Prozent der Berufstätigen zwischen 18 und 65 geben allgemeinen Stress und private Probleme als Faktoren an, die ihren Schlaf üblicherweise stören. Belastungen in der Beziehung, unausgesprochene Probleme und Vorwürfe belasten Körper und Seele. Es fällt schwer, die Gedanken daran zur Seite zu schieben - insbesondere, wenn man abends im Bett liegt und eigentlich zur Ruhe kommen möchte.

    Doch nicht immer sind es Streitigkeiten oder ungeklärte Fragen, die in die Partner um den Schlaf bringen. Häufig sind es unterschiedliche Gewohnheiten, die den erholsamen Schlaf erschweren: Möchte einer der beiden im Bett noch lesen oder fernsehen, fühlt sich der andere möglicherweise gestört und kann schlechter einschlafen. In vielen Fällen gehen die Partner gleichzeitig ins Bett, obwohl nur einer von beiden schon müde ist - der andere wälzt sich umher, seine Gedanken kreisen und er kann nicht einschlafen. Übrigens kann auch positiver Stress und Vorfreude auf ein Ereignis die Schlafqualität beeinträchtigen.

  • Schnarchen - nächtliche Ruhestörung

    schlafkiller Schatz, Du schnarchst!

    Das nervenaufreibende "Sägen" in der Nacht ist weit verbreitet. Manch einer schnarcht nur gelegentlich, zum Beispiel bei einer erkältungsbedingt verstopften Nase. Andere fällen in der Nacht ganze Wälder - und das Tag für Tag. Oftmals bringt das monotone Schnarchen den Partner um den Schlaf. Doch die lästigen Geräusche behindern auch die eigene Nachtruhe: Die Tiefschlafphase wird negativ beeinflusst, und die Erholung leidet.

    Ursachen

    Das Schnarch-Geräusch entsteht durch eine Blockade in den oberen Atemwegen. Bei geöffnetem Mund flattern im Schlaf Gaumen und Zäpfchen mit der Atmung, und es entstehen die knatternden Geräusche. Auch Alkohol und die Einnahme von Schlafmitteln können Schnarchen begünstigen, da sie die Erschlaffung des Gaumensegels bewirken. Übergewicht und genetische Veranlagungen können anatomische Besonderheiten zur Folge haben, die das Schnarchen ebenfalls fördern.

    Abhilfe

    Es gibt einige Dinge, die helfen können, das nächtliche Schnarchen zu reduzieren:

    • Schlafen Sie möglichst nicht in Rückenlage. Diese begünstigt das Schnarchen, da sich der Mund in der entspannten Schlafhaltung öffnet und die Atemwege sich verengen.
    • Schlafen Sie mit erhöhtem Kopfteil oder dicken Kissen.
    • Vermeiden Sie Alkohol, Schlafmittel und Übergewicht.
    • Nasenklammern und Bandagen, die die Mund geschlossen halten, können ebenfalls helfen.
    Schlaf-Apnoe

    Kennzeichen einer behandlungsbedürftigen Schlaf-Apnoe sind unregelmäßiges und sehr lautes Schnarchen sowie mehr als zehn Atemaussetzer pro Stunde, die mindestens zehn Sekunden andauern. Stellen Sie oder Ihr Partner diese Symptome an sich fest, sollten Sie einen Arzt um Rat fragen.

  • Partner-Schlaf-Auswertung

    Laden Sie sich hier den Partner-Schlaf-Fragebogen herunter und füllen Sie ihn unabhängig voneinander aus. Anhand der folgenden Fragen können Sie Ihre Schlafgewohnheiten, die Vorlieben und die Dinge, die Ihren Schlaf stören, mit Ihrem Partner abgleichen. Versuchen Sie so herauszufinden, in welchen Punkten Sie übereinstimmen und wo Sie sich ein wenig entgegenkommen können, um Ihren Schlaf zu verbessern.
    Partner-Schlaf-Auswertung

  • Familienzuwachs - vom Paar zur Familie

    Familienzuwachs

    Wie finden Mama und Papa zur Ruhe?

    Die Welt steht Kopf, vom einen auf den anderen Tag ist alles anders. Wenn ein Baby auf die Welt kommt, verändert sich der komplette Lebensrhythmus. Insbesondere an geregelten Schlaf ist nicht mehr zu denken, wenn der Nachwuchs alle zwei bis drei Stunden nach Nahrung oder einer frischen Windel verlangt. Zwar benötigen Babys viel Schlaf: In den ersten drei Monaten 18 bis 20 Stunden, zwischen dem vierten und sechsten Monat 16 Stunden und zwischen dem siebten und 18. Monat sind es 12 bis 14 Stunden. Doch der Schlaf verteilt sich auf mehrere Schlafphasen, die in der Regel zwei bis drei Stunden dauern. Säuglinge haben anders als Erwachsene noch keine Tiefschlafphasen, sondern haben einen leichten Schlaf, so dass sie aufwachen, wenn sie Hunger haben, frieren oder die Windel gewechselt werden muss..

    Tag & Nacht

    Doch wie lernen die Babys, sich an einen Tag-Nacht-Rhythmus zu gewöhnen? Schon für die Kleinsten ist es wichtig, den Alltag zu strukturieren. Regeln bieten Orientierung und helfen zur Ruhe zu kommen. Dabei sollte man darauf achten, dass die einzelnen Phasen, wie Essenszeiten, Zeit im Freien oder Ruhezeiten klar voneinander abgegrenzt sind. Der Tag sollte schließlich langsam ausklingen. Feste Rituale stimmen den Nachwuchs auf die Nacht ein: Baden, leise Musik oder eine Babymassage läuten die Schlafenszeit ein. Ein Einschlafritual, wie das Singen eines Gute-Nacht-Liedes und die wiederkehrenden Abläufe geben den Kleinen das Gefühl, geborgen und beschützt zu sein, das sie brauchen, um beruhigt einschlafen zu können. Doch Kinder schlafen nur, wenn sie wirklich müde, aber nicht übermüdet sind.



    Und wie finden die Eltern Schlaf? Genau wie der Nachwuchs brauchen auch die Eltern ihren Schlaf. Sie müssen sich jedoch nach dem Rhythmus des Kindes richten und sich gleichzeitig am Tag noch um Haushalt oder Job kümmern. Umso wichtiger, dass sie so viel Schlaf wie möglich bekommen.

    Schichtwechsel

    Wechseln Sie sich mit Ihrem Partner mit dem nächtlichen Aufstehen ab, damit jeder mal zur Ruhe kommen kann.

    Mittagsschlaf

    Versuchen Sie jede Stunde Schlaf zu bekommen, die sich Ihnen bietet. Schlafen Sie tagsüber, wenn Ihr Kind ebenfalls schläft.

    Familienbande

    Bitten Sie Ihre Eltern oder Geschwister um Hilfe. Schon eine Nacht, in der Sie nicht aufstehen müssen, füllt Ihre Kraftreserven wieder auf.

    Plan B

    Nehmen Sie Ihr Baby ab und zu mit ins eigene Bett. So müssen Sie nachts nicht aufstehen, und der Nachwuchs schläft besser, weil er sich geborgen fühlt. Das sollte jedoch nicht zur Regel werden.

    Familienzuwachs

    Und wo bleiben wir?

    Neun Monate lang freut man sich auf den Nachwuchs, und wenn das Kleine dann erst mal auf der Welt ist, kann man sein Glück kaum fassen. Doch schnell holt einen die Realität des Lebens zu dritt ein: Musste man sich bislang nur um sich selbst, die Partnerschaft und die Zweisamkeit kümmern, nimmt mit einem Mal das Baby die Hauptrolle ein − aus einer Partnerschaft wird eine Familie. Doch Mama und Papa sind immer noch ein Paar, und Zärtlichkeit, Nähe und Vertrauen ist in der Zweierbeziehung nach wie vor wichtig. Auch wenn das Kind ab sofort für viele Jahre im Mittelpunkt stehen wird, sollten die Eltern versuchen, sich Freiräume für sich selbst und ihre Beziehung zu schaffen.

    10 Minuten für uns

    Vereinbaren Sie zehn Minuten am Tag, in denen Sie sich über die Erlebnisse des Tages austauschen und dem anderen Ihre Bedürfnisse, Ängste und Gefühle mitteilen. Versuchen Sie, sich täglich daran zu halten. Und wenn es mit der Zeit mehr als zehn Minuten werden, umso besser.

    Eltern-Abend

    Schaffen Sie Freiräume, in denen nur Sie beide vorkommen. Bitten Sie Oma, Tante, Freundin oder einen zuverlässigen Babysitter, auf den Nachwuchs aufzupassen. Gönnen Sie sich einen "Kurzurlaub" zu zweit, gehen Sie essen, ins Kino oder einfach nur ausgiebig spazieren. Wenn Sie diese Momente ganz bewusst genießen, ziehen Sie daraus viel Kraft für den Alltag.

    Kleine Auszeiten

    Gönnen Sie sich gegenseitig eine Auszeit: Der Männer-Abend, an dem die Frau auf das Kind aufpasst, sollte ebenso dazugehören wie eine Shoppingtour unter Mädels, solange der Vater Kind und Haus hütet. Versuchen Sie, in Ihrer "Freizeit" abzuschalten und die Zeit zu genießen − umso mehr freuen Sie sich anschließend wieder auf zu Hause.

    Themenvielfalt

    Versuchen Sie auch zu Hause über andere Themen als Windeln, Strampler und Fläschchen zu sprechen. Die typische Babysprache im Dialog miteinander, ebenso wie das gegenseitige Ansprechen mit "Mama" oder "Papa" bekräftigt vielleicht die Elternrolle, erhöht aber nicht die Attraktivität als Mann oder Frau.

    Kleider machen Leute

    Auch wenn das Leben sich plötzlich auf Spielplätzen abspielt, der Karottenbrei auch mal auf der eigenen Hose landet und die alten Kleider nach der Geburt noch nicht wieder passen: Versuchen Sie, nicht nur den ausgeleierten Jogginganzug und das Schlabber-T-Shirt zu tragen. So bleiben Sie für Ihren Partner attraktiv und fühlen sich selbst mit Sicherheit auch wohler.

    Rollentausch und Arbeitsteilung

    Die Frau bringt das Kind zur Welt − an diesem Umstand wird sich nichts ändern. Doch die klassische Rollenverteilung, in der die Frau sich um Kind und Haushalt kümmert und der Mann das Geld verdient, ist längst nicht mehr in Stein gemeißelt. Inzwischen haben Väter die Möglichkeit, in Elternzeit zu gehen, und nehmen diese Option vielfach auch wahr. Für viele der arbeitenden Männer ist es selbstverständlich, sich nach Feierabend gemeinsam um den Nachwuchs zu kümmern und der Frau auch im Haushalt einiges abzunehmen oder sich am Wochenende ausgiebig mit dem Familienzuwachs zu beschäftigen. In der Regel wird sich jedoch zumindest in den ersten Lebensmonaten vorrangig die Frau um das Baby kümmern, allein schon aus dem Grund, dass sie die wichtige Muttermilch produziert. Doch es gibt viele kleine Dinge, in denen der Mann seine Frau unterstützen kann. Gleichzeitig baut er so eine intensive Bindung zum Nachwuchs auf.

    Flasche geben

    Selbst wenn die Mutter stillt, kann der Vater das Kind füttern. Abgepumpte Muttermilch kann auch aus dem Fläschchen gegeben werden. Vereinbaren Sie einen festen Zeitpunkt, zum Beispiel das letzte Fläschchen vor dem Zubettgehen, das der Vater dem Kleinen gibt.

    Badespaß

    Auch beim (gemeinsamen) Bad in der Wanne kann der Mann die Hauptrolle übernehmen. So hat er zum Beispiel nach Feierabend Zeit, von der Arbeit abzuspannen und gleichzeitig den Kontakt mit dem Baby zu genießen.

    Gute Nacht

    Wenn der Vater morgens früh arbeiten gehen muss, wird es in der Regel die Mutter sein, die nachts aufsteht, um den Nachwuchs zu wickeln und zu füttern. In der Nacht auf Samstag oder Sonntag kann der Vater die "Nachtschicht" übernehmen, und die Mutter kann so mal durchschlafen und Kraft sammeln. Aufgabenteilung Häufig kümmert sich die Frau nicht nur um das Kind, sondern organisiert auch den Haushalt. Vereinbaren Sie feste Aufgaben, die dem Mann zufallen. Das kann der Wocheneinkauf sein oder das Leeren des Windeleimers. Eine feste Zuteilung erleichtert die Abstimmung und vermeidet Konflikte.

    Babyblues

    Ein Baby ändert alles − was das bedeutet, bekommen die frisch gebackenen Eltern schnell mit. In regelmäßigen Abständen meldet sich der Nachwuchs und möchte gefüttert, gewickelt oder beruhigt werden. Plötzlich wird klar, dass dieses kleine Wesen völlig schutzlos ist und man auf einmal nicht nur die Verantwortung für sich selbst, sondern für ein Kind trägt. Zusätzlich zu der körperlichen Belastung aufgrund des wenigen Schlafs kommt die psychische Herausforderung, alles richtig zu machen. Diese Aufgabe kann insbesondere junge Mütter an ihre Grenzen bringen, vor allem wenn sie tagsüber, wenn der Partner arbeiten ist, auf sich allein gestellt sind. Neben den eigenen Ansprüchen prasseln häufig unendlich viele gute Ratschläge von Verwandten und Freuden auf einen ein. Gleichzeitig wird erwartet, dass die jungen Eltern über beide Ohren strahlen und ihr Glück nach außen demonstrieren. Dabei ist es ganz normal, in der ersten Zeit nach der Geburt auch mal nicht weiter zu wissen, sich überfordert und hilflos zu fühlen. Wenn plötzlich das Baby im Mittelpunkt steht, kann auch die Paarbeziehung der Eltern darunter leiden. Manchmal fühlen Väter sich ausgeschlossen, wenn sie die innige Beziehung zwischen Mutter und Kind erleben, und die Mütter fühlen sich nicht selten allein gelassen, wenn der Partner abends erschöpft von der Arbeit kommt und erstmal Zeit für sich braucht. Auch das Sexualleben rückt zunächst in den Hintergrund. All diese Faktoren sind normal. Fast alle Mütter und Väter erleben in der ersten Zeit nach der Geburt die gleichen Ängste und Konflikte. Sprechen Sie mit Freunden, denen Sie vertrauen, fragen Sie nach, wie sie die erste Zeit gemeistert haben, und bleiben Sie vor allem mit Ihrem Partner im Gespräch. Wenn Stimmungsschwankungen, Ängste und das Gefühl der Überforderung über einen längeren Zeitraum anhalten, sollten Sie sich professionellen Rat holen. Der Hausarzt, die Gynäkologin oder der Kinderarzt können Ihnen mit Sicherheit helfen.